"Angstmonster" eines Fünfjährigen, die mit Hilfe des großen Gongs vertrieben wurden!

 

                   

 

 

                         Von Kindheit an muss jeder Mensch

                         Trennungen und Verluste verkraften

 

                         Der Körper reagiert mit Trauer.

Anlässe zu trauern gibt es viele

 

• Abschied oder Tod eines geliebten Menschen

• Trennung vom Partner und Freunden,

• Verlust von Gesundheit, Heimat, Jugend, nicht gelebtes Leben.

 

An manchen Tagen sind es die alltäglichen Nachrichten über Gewalt, Unfälle                 

oder Naturkatastrophen, die uns traurig machen.

 

Oft bleiben trauernde Kinder, Jugendliche und erwachsene Menschen mit ihren

Gefühlen allein. Selbst nahe stehende Menschen fühlen sich hilflos. Sie wünschen,

die Zeit heilt alle Wunden.

 

Verdrängte Trauer setzt sich als lebenshinderndes Gefühl im Körper fest.         

Jede neue Belastung und jeder neue Verlust vergrößert den Berg unverarbeiteter Gefühle.

 

Häufig reagiert der Körper mit psychosomatischen Krankheiten, bei Kindern mit Bauchschmerzen oder Aggression gegen Unbeteiligte.      

                             

Dabei ist die Trauer ein natürlicher, wie heilsamer Prozess.

Sie ist der Ausdruck des Abschieds und der Liebe für den Anderen.

 

In der kreativen Tauerbegleitung kommen die Gefühle ins Fließen und finden einen eigenen Ausdruck.

Gefühle wie Abhängigkeit, Angst, Liebe, Schuld, Verzweiflung und Wut werden geordnet und geklärt.

Wir lernen, neu mit den Gefühlen umzugehen.

 

In der gemeinsamen Arbeit treffen wir Entscheidungen, die ein Abschied nehmen in rituellen Handlungen ermöglicht, um frei zu werden, für neue Erfahrungen, für ein lebendiges und liebenswertes Leben.

 

 

 

aus dem Matschen...
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